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Herzlich willkommen am Deutschen Seminar der Universität Freiburg.

Montage Germanistik

 

Aktuelles zur Corona-Krise:

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

seit 23. Juni 2020 öffnet wirder die Bibliothek des Deutschen Seminars! Allerdings ist die Nutzung nur für Universitätsangehörige und nach vorheriger Platzbuchung über HisinOne möglich. Buchen Sie Ihren Leseplatz entweder für den Vormittag (9 bis 13 Uhr) oder den Nachmittag (14 bis 18 Uhr) über die Veranstaltung "Zugang Deutsches und Orientalisches Seminar, Bibliothek". Die Anmeldung ist immer ab ca. 11 Uhr für den Folgetag möglich.

Bitte beachten Sie, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb des Gebäudes bis zum Erreichen des Arbeitsplatzes in der Bibliothek getragen werden muss. Die Pflicht, die Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, besteht auch, wenn Sie zum Kopierer oder an die Bücherregale gehen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass vor dem Eintritt der Bibliothek Jacken und Taschen abgelegt werden müssen. Dafür können Sie sich, wie üblich und soweit verfügbar, an der Pforte einen Schlüssel für ein Schließfach gegen Pfand (z. B. UniCard) ausleihen. Sollten hierfür kurze Wartezeiten entstehen, bitten wir um Geduld und danken Ihnen für die Einhaltung der Abstandsregelungen in den markierten Zonen.

Schließlich bitten wir Sie auch, nur an den markierten Arbeitsplätzen in der Bibliothek zu arbeiten.

 

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Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21 beginnt für alle Studierenden (im ersten Semester oder in höheren Semestern) in den germanistischen Bachelor- und Masterstudiengängen am 2. November 2020. In der Woche zuvor (26.-30. Oktober)  werden für Erstsemesterstudierende bzw. neu immatrikulierte Masterstudierende Beratungsveranstaltungen in digitaler Form stattfinden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

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Das Deutsche Seminar ist als germanistisches Institut an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für die Erforschung der deutschen Sprache und der deutschsprachigen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart verantwortlich.

Erstmals wurde im Wintersemester 1865/66 an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur besetzt, und zwar mit Matthias Lexer, dessen Name den Studierenden der Germanistik heute noch durch sein Mittelhochdeutsches Wörterbuch bekannt ist.1 Heute vertreten elf Professuren und zwei Juniorprofessuren verschiedene sprach- und literaturwissenschaftliche Forschungsschwerpunkte. Das Deutsche Seminar gehört damit zu einem der größten germanistischen Institute in Deutschland. Hier wird das Fach Germanistik in seiner ganzen Breite vertreten. Bei verschiedenen Befragungen zur Lehr- und Forschungssituation hat das Institut in den letzten Jahren immer wieder Bestnoten erhalten.

Wenn Sie mehr über die Abteilungen des Deutschen Seminars und seine Studiengänge wissen wollen, lesen Sie bitte weiter.

 

germanistische linguistik germanistische mediävistik neuere deutsche literatur

 

Das Direktorium des Deutschen Seminars besteht im Studienjahr 2019/20 aus

Prof. Dr. Alfred Lameli (Germanistische Linguistik);

Prof. Dr. Martina Backes (Germanistische Mediävistik);

Prof. Dr. Werner Frick (Neuere Deutsche Literatur)

 

1) Vgl. zu den Anfängen der Germanistik in Freiburg: Burkhard, Ursula (1976): Germanistik in Südwestdeutschland. Die Geschichte einer Wissenschaft des 19. Jahrhunderts an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und Freiburg. Tübingen. 43ff.

 


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