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Herzlich willkommen am Deutschen Seminar der Universität Freiburg.

Montage Germanistik

 


Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

zum neuen Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute und hoffen, dass das Jahr 2022 für Sie ein erfolgreiches Jahr wird, in dem Sie vor vor allem auch gesund bleiben!

Bitte beachten Sie die Informationen zum Umgang der Universität Freiburg mit der Corona-Pandemie auf der zentralen Homepage der Universität hier.

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Das Deutsche Seminar ist als germanistisches Institut an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für die Erforschung der deutschen Sprache und der deutschsprachigen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart verantwortlich.

Erstmals wurde im Wintersemester 1865/66 an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur besetzt, und zwar mit Matthias Lexer, dessen Name den Studierenden der Germanistik heute noch durch sein Mittelhochdeutsches Wörterbuch bekannt ist.1 Heute vertreten elf Professuren und zwei Juniorprofessuren verschiedene sprach- und literaturwissenschaftliche Forschungsschwerpunkte. Das Deutsche Seminar gehört damit zu einem der größten germanistischen Institute in Deutschland. Hier wird das Fach Germanistik in seiner ganzen Breite vertreten. Bei verschiedenen Befragungen zur Lehr- und Forschungssituation hat das Institut in den letzten Jahren immer wieder Bestnoten erhalten.

Wenn Sie mehr über die Abteilungen des Deutschen Seminars und seine Studiengänge wissen wollen, lesen Sie bitte weiter.

 

germanistische linguistik germanistische mediävistik neuere deutsche literatur

 

Das Direktorium des Deutschen Seminars besteht im Studienjahr 2021/22 aus

JProf. Dr. Adriana Hanulíková (Germanistische Linguistik);

Prof. Dr. Martina Backes (Germanistische Mediävistik; Sprecherin des Direktoriums); 

Prof. Dr. Sabina Becker (Neuere Deutsche Literatur)

 

1) Vgl. zu den Anfängen der Germanistik in Freiburg: Burkhard, Ursula (1976): Germanistik in Südwestdeutschland. Die Geschichte einer Wissenschaft des 19. Jahrhunderts an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und Freiburg. Tübingen. 43ff.

 


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